Friedrich Meissner Artworld
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Friedrich Meissner
Maler und Grafiker (1926 - 1992)
Studium an einer Privatmalschule in Nürnberg. Förderung durch den signum Kunsthandel und Verlag Gauting und durch die Zahn-Pinsel GmbH Bechhofen. Er war Mitbegründer des Gautinger Kunstverein. Besondere Arbeiten: Buchillustrationen für Gedichte von Gerd Becker, München. Auszeichnung: 1946 Prix de Reims. Ausstellungen: Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen u.a. in Nürnberg, München, Hamburg, Frankfurt, Starnberg, Herrsching. Literatur: Publikationen in diversen Katalogen und Zeitschriften, Kunstband: Faszination im Aquarell, Ziese 1989.
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Friedrich Meissner bewegte sich souverän zwischen allen Welten, seinen Welten. Seine künstlerischen Ursprünge reichen zurück bis in die Zeiten des Impressionismus, gefolgt von Serien von Landschaftsbilder im expressionistischen Stil. Er folgte, konsequent wie er war, - keiner Schule. Picasso soll mal gesagt haben: „Ich suche nicht, ich finde.“ Friedrich Meissner nahm sich was ihm verwertbar schien. Er begann eine Arbeit mit einer zart gezogenen Linie, einem Farbfleck und ließ sich dann treiben, wo immer ihn Feder und Pinsel hinführen sollten. Surrealismus auf bayerisch!

Friedrich Meissner war ein Kosmopolit der trotz allem in seiner bayerischen Herkunft fest geerdet war. Hellwach in der Beobachtung der Welt, gelang es ihm dieses Narrental in einen bezaubernden Garten zu verwandeln.
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In Kürze präsentieren wir Ihnen hier das Werk von Friedrich Meissner